Wir lieben und fördern Einheit, die Gottes Liebe erlebbar macht.

Unser Auftrag als dynamisches Netzwerk von Christen unterschiedlicher Konfessionen:

Die Gute Nachricht von Jesus Christus lebendig machen in Wort und Tat – indem wir gemeinsam glauben, beten und handeln.

Die März-Ausgabe des Allianzspiegels ist da!

Aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Projekte innerhalb der Evangelischen Allianz Österreich und der Kern des christlichen Glaubens: Jesus Christus als einziger Weg zu Gott – über all das liest du in der neuen Ausgabe des Allianzspiegels!

Da weinte Jesus.

Johannes 11,35 zeigt uns: Jesus fühlt mit. Gott nimmt unsere Emotionen ernst und handelt zugleich voller Hoffnung. In Jesu Tränen begegnen wir Trost und neuer Zuversicht.

ÜBER UNS

Wir lieben und fördern Einheit, die Gottes Liebe erlebbar macht.

Unser Auftrag: Die Gute Nachricht von Jesus Christus lebendig machen in Wort und Tat – indem wir gemeinsam glauben, beten und handeln.

SPENDEN

Die Evangelische Allianz finanziert sich fast ausschließlich durch Spenden. Die Einheit der Christen in Österreich ist ein Anliegen, an dem wir alle Anteil haben.

Wir sind für jeden dankbar, der sich mit einer Spende an diesem Auftrag beteiligt.

Aktuelles

Hier findest Du Berichte, Einblicke und Impulse aus unserer Arbeit, von Veranstaltungen und aus dem Netzwerk. Wir wollen zeigen, wie lebendig Einheit gelebt wird – mitten im Alltag, quer durch Österreich, getragen von vielen engagierten Menschen und Gruppen.

Die März-Ausgabe des Allianzspiegels ist da!

Die März-Ausgabe des Allianzspiegels ist da!

Der Kern des christlichen Glaubens: Jesus Christus als einziger Weg zu Gott und Rechtfertigung allein aus Gnade und Glauben – darüber und über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Projekte innerhalb der Evangelischen Allianz Österreich erfährst du alles in der neuen Ausgabe des Allianzspiegels!

Täuferausstellung kommt nach Klagenfurt

Am 21. Jänner 1525 fand die erste dokumentierte Glaubenstaufe der Frühen Neuzeit in Zürich statt. Diese Geburtsstunde der „Täufer“ jährt sich also 2025 zum 500. Mal. Deshalb wird Klagenfurt Gastgeber einer beeindruckenden historischen Ausstellung namens „Brennen für...

Aktuelles

Hier findest Du Berichte, Einblicke und Impulse aus unserer Arbeit, von Veranstaltungen und aus dem Netzwerk. Wir wollen zeigen, wie lebendig Einheit gelebt wird – mitten im Alltag, quer durch Österreich, getragen von vielen engagierten Menschen und Gruppen.

Die März-Ausgabe des Allianzspiegels ist da!

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Täuferausstellung kommt nach Klagenfurt

Am 21. Jänner 1525 fand die erste dokumentierte Glaubenstaufe der Frühen Neuzeit in Zürich statt. Diese Geburtsstunde der „Täufer“ jährt sich also 2025 zum 500. Mal. Deshalb wird Klagenfurt Gastgeber einer beeindruckenden historischen Ausstellung namens „Brennen für...

Termine

Hier findest Du eine Übersicht über kommende Veranstaltungen der Evangelischen Allianz Österreich sowie unserer Partner, lokalen Allianzen und Arbeitskreise. Die Termine geben Einblick in das vielfältige Leben und Miteinander innerhalb unseres Netzwerks. Vielleicht ist ja auch etwas für Dich dabei!

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www.evangelischeallianz.at

Soliha wuchs in einer muslimischen Familie in Zentralasien auf. Als Kind sprach sie mit Gott und hatte das Gefühl, ihn zu kennen. Später ging sie zur Koranschule, wo sie aber zunehmend Zweifel bekam, ob der Gott, von dem sie hier hörte, derselbe war, den sie zu kennen glaubte. Als sich ihre Familie mit einer christlichen Familie anfreundete, war Soliha erst dagegen. Jeder wusste doch, dass Christen unmoralisch waren! Doch zunehmend war sie von deren scheinbar direkten Zugang zu Gott ohne lange Reinigungs-Rituale und den Lehren Jesu fasziniert. Das schien der Gott zu sein, den sie seit jeher zu kennen glaubte. Nach fast drei Jahren nahm Soliha Jesus als Retter und Herrn an. Sie wurde verspottet, ausgegrenzt und zeitweise inhaftiert. Trotzdem spürte Soliha die Berufung Gottes, andere Muslime mit Jesus Christus bekanntzumachen. Schließlich verließ sie ihre Heimat, um zu den Uiguren im Nordwesten Chinas zu gehen.Solihas kulturell ähnlicher Hintergrund half ihr, schnell Zugang zu Uiguren zu finden. Sie erlebte viele offene Türen. Manchmal aß sie in einem Café und konnte dann plötzlich in der Küche mit dem Koch und dem Küchenpersonal über ihren Glauben reden. Soliha freute sich, dass manche ihrer neuen uigurischen Freunde durch sie zum ersten Mal von Jesus hörten."So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes." - Epheser 2,19 ... See MoreSee Less
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